Was heute im Müll landet, verarbeiten wir morgen zu Rohstoff und liefern es übermorgen wieder als Verpackung aus.
Bei INFOLIO Recycling bereiten wir Kunststoffabfälle auf
und bringen sie zurück in neue Produkte.
Bei INFOLIO Recycling bereiten wir Kunststoffabfälle auf und bringen sie zurück in neue Produkte.
Kunststoff wird jeden Tag entsorgt und gleichzeitig jeden Tag neu produziert.
Obwohl das Material längst vorhanden ist. Das ergibt keinen Sinn.
Kunststoff wird jeden Tag entsorgt und gleichzeitig jeden Tag neu produziert. Obwohl das Material längst vorhanden ist. Das ergibt keinen Sinn.
Genau deshalb haben wir bei der INFOLIO Recycling GmbH einen eigenen Prozess aufgebaut, bei dem Kunststoffabfälle nicht verloren gehen, sondern als Rohstoff wiederverwendet werden.
Das Ergebnis:
Kunststoff wird nicht mehr einfach nur entsorgt, sondern direkt wieder in neue Produkte überführt
Unternehmen sparen Kosten, weil weniger begrenzte Neuware eingekauft werden muss
CO₂-Emissionen werden reduziert
+ 4000
Tonnen 1A Material
+ 500
Tonnen PCR-Material
Was passiert eigentlich mit unserem Plastikmüll?
Kunststoffabfall fällt jeden Tag an. In Haushalten, Betrieben und Produktionsprozessen.
Verpackungen, Folien, Beutel und andere Kunststoffreste werden gesammelt und abgeholt. Doch was passiert danach eigentlich?
Der Müll landet häufig in der thermischen Verwertung oder auf Deponien. Bei der Verbrennung gehen Materialien verloren,
die noch als Rohstoff genutzt werden könnten.
Kunststoffabfall fällt jeden Tag an. In Haushalten, Betrieben und Produktionsprozessen.
Verpackungen, Folien, Beutel und andere Kunststoffreste werden gesammelt und abgeholt. Doch was passiert danach eigentlich?
Der Müll landet häufig in der thermischen Verwertung oder auf Deponien. Bei der Verbrennung gehen Materialien verloren, die noch als Rohstoff genutzt werden könnten.
Das Ergebnis:
vorhandenes Material wird nicht weitergenutzt
für neue Produkte wird wieder Neuware benötigt
diese Neuware basiert auf begrenzten Ressourcen wie Erdöl
das fördert die CO₂-Belastung
Dabei steckt in vielen Kunststoffabfällen noch genau das, was für neue Produkte gebraucht wird: verwertbares Material.
Das bedeutet: Obwohl der Rohstoff bereits vorhanden ist, wird er nicht genutzt und stattdessen immer wieder neu produziert.
Genau deshalb beschäftigen sich immer mehr Unternehmen mit der Frage, wie sie nachhaltiger mit Materialien umgehen können.
Auch wir setzen genau dort an. Mit dem Ziel, aus bestehendem Material wieder nutzbare Rohstoffe zu machen und den Umgang mit Kunststoff nachhaltiger zu gestalten.
Der INFOLIO Recycling Kreislauf:
So wird aus Abfall wieder Rohstoff
Der INFOLIO Recycling Kreislauf:
So wird aus Abfall wieder Rohstoff
Kunststoffabfall muss nicht verbrannt oder deponiert werden. Wenn er richtig gesammelt, sortiert und aufbereitet wird, entsteht daraus ein neuer Rohstoff: sogenanntes PCR-Material – also Kunststoff, der bereits genutzt wurde und anschließend wieder aufbereitet wird.
Genau diesen Prozess macht INFOLIO Recycling nutzbar.
Der geschlossene
PCR-Kreislauf im Überblick
Altfolien-Lieferung
Kunststoffabfälle aus Haushalten und Betrieben werden gesammelt und als gepresste Ballen angeliefert.
Aufbereitung
Das Material wird sortiert, gereinigt und von Störstoffen befreit. Ziel ist es, verwertbaren Kunststoff zu isolieren.
Granulierung
Der aufbereitete Kunststoff wird zu Granulat verarbeitet, dem neuen Rohstoff.
Qualitätskontrolle
Das Material wird geprüft, damit es die Anforderungen für die Weiterverarbeitung erfüllt und gleichbleibend eingesetzt werden kann.
Produktion
Das recycelte Material fließt wieder in unsere eigene Herstellung neuer Folien und Verpackungen ein.
Produktion
Das recycelte Material fließt wieder in unsere eigene Herstellung neuer Folien und Verpackungen ein.
Qualitätskontrolle
Das Material wird geprüft, damit es die Anforderungen für die Weiterverarbeitung erfüllt und gleichbleibend eingesetzt werden kann.
Granulierung
Der aufbereitete Kunststoff wird zu Granulat verarbeitet, dem neuen Rohstoff.
Altfolien-Lieferung
Kunststoffabfälle aus Haushalten und Betrieben werden gesammelt und als gepresste Ballen angeliefert.
Aufbereitung
Das Material wird sortiert, gereinigt und von Störstoffen befreit. Ziel ist es, verwertbaren Kunststoff zu isolieren.
So wird aus Material, das sonst verloren gehen würde, wieder ein nutzbarer Rohstoff.
Für INFOLIO ist genau das der entscheidende Punkt: Kunststoffabfall wird nicht nur entsorgt, sondern wieder in die Produktion zurückgeführt. Dadurch wird weniger Neuware benötigt, Ressourcen werden geschont und vorhandenes Material bleibt länger im Einsatz.
Durch die Struktur der INFOLIO Group greifen mehrere Unternehmen ineinander
und sorgen dafür, dass dieser Ablauf durchgängig funktioniert:
Durch die Struktur der INFOLIO Group greifen mehrere Unternehmen ineinander und sorgen dafür, dass dieser Ablauf durchgängig funktioniert:
INFOLIO Verpackungs GmbH beliefert über 19.000 Kunden mit Verpackungsfolien
HARAL implementiert hochwertige Stretchfolien für maximale Kostenersparnis
Helmut Krapp GmbH bringt jährlich über 400 Millionen gelbe Säcke in Umlauf
INFOLIO Recycling GmbH sorgt dafür, dass aus gesammeltem Abfall wieder Rohstoff wird
Das Besondere daran: Diese Bereiche sind nicht voneinander getrennt, sie bauen aufeinander auf.
Die gelben Säcke, die in den Umlauf gebracht werden, sammeln den Kunststoffabfall. Dieser Polyethylenabfall wird anschließend aufbereitet und wieder in die Produktion zurückgeführt. Aus dem Material entstehen erneut Folien und Verpackungen.
So entsteht ein durchgängiger Kreislauf, bei dem alle Schritte miteinander verbunden sind.
Mit diesem geschlossenen Folienkreislauf
sorgen wir bei INFOLIO für…
Mit diesem geschlossenen Folienkreislauf sorgen wir bei INFOLIO für…
… eine sauberere Zukunft
Kunststoff wird nicht einfach entsorgt, sondern bleibt im Umlauf. Das reduziert Abfall, schont Ressourcen und sorgt dafür, dass vorhandenes Material sinnvoll weiter genutzt wird.
… mehr Nachhaltigkeit für Entsorgungsunternehmen
Entsorger können aktiv zeigen, was mit dem gesammelten Abfall passiert: Der Kunststoff wird weiterverarbeitet statt verbrannt und daraus entstehen neue Produkte wie Entsorgungssäcke. So lässt sich klar kommunizieren: Die eingesetzten Produkte entstehen aus dem eigenen gesammelten Abfall.
… niedrigere Materialkosten für Produzenten
Recyclingmaterial ist im Vergleich zu Neuware wirtschaftlich attraktiver. Das bedeutet: geringere Einkaufskosten für Rohstoffe, weniger Abhängigkeit von schwankenden Rohstoffpreisen und die Nutzung von bereits vorhandenem Material statt neuer Ressourcen.
… nachhaltigere Produkte ohne Qualitätsverlust
Durch kontrollierte Aufbereitung bleibt die Materialqualität stabil. Produzenten können dadurch Recyclingmaterial gezielt einsetzen, Produkte nachhaltiger gestalten und ohne Einbußen bei Funktion oder Verarbeitung fertigen.
… eine sauberere Zukunft
Kunststoff wird nicht einfach entsorgt, sondern bleibt im Umlauf. Das reduziert Abfall, schont Ressourcen und sorgt dafür, dass vorhandenes Material sinnvoll weiter genutzt wird.
… mehr Nachhaltigkeit für Entsorgungsunternehmen
Entsorger können aktiv zeigen, was mit dem gesammelten Abfall passiert: Der Kunststoff wird weiterverarbeitet statt verbrannt und daraus entstehen neue Produkte wie Entsorgungssäcke. So lässt sich klar kommunizieren: Die eingesetzten Produkte entstehen aus dem eigenen gesammelten Abfall.
… niedrigere Materialkosten für Produzenten
Recyclingmaterial ist im Vergleich zu Neuware wirtschaftlich attraktiver. Das bedeutet: geringere Einkaufskosten für Rohstoffe, weniger Abhängigkeit von schwankenden Rohstoffpreisen und die Nutzung von bereits vorhandenem Material statt neuer Ressourcen.
… nachhaltigere Produkte ohne Qualitätsverlust
Durch kontrollierte Aufbereitung bleibt die Materialqualität stabil. Produzenten können dadurch: Recyclingmaterial gezielt einsetzen, Produkte nachhaltiger gestalten und ohne Einbußen bei Funktion oder Verarbeitung fertigen.
Interesse an einer Zusammenarbeit?
Wenn Sie sich für den Einsatz von Recyclingmaterial interessieren oder Teil dieses Kreislaufs werden möchten, können Sie ganz einfach Kontakt mit uns aufnehmen.
Tragen Sie sich dazu direkt über die Website ein. Wir melden uns zeitnah bei Ihnen und klären gemeinsam, wie eine Zusammenarbeit aussehen kann.
Eine Firmengruppe. Ein Kreislauf.
Eine Firmengruppe.
Ein Kreislauf.
Der Aufbau der INFOLIO Recycling GmbH war kein Zufall, sondern eine bewusste Entscheidung.
Mit steigender Bedeutung von Nachhaltigkeit und der wachsenden Verfügbarkeit von Kunststoffabfällen wurde klar: Abfall wird nicht weniger, aber der Umgang damit muss sich verändern.
Gerade in der Verpackungsindustrie, in der täglich große Mengen an Kunststoff im Umlauf sind, stellt sich eine zentrale Frage: Was passiert mit dem Material nach seiner Nutzung?
Für INFOLIO war die Antwort darauf nicht, den Prozess an andere abzugeben, sondern ihn selbst mitzugestalten.
Das Ziel war von Anfang an klar: Ein System aufzubauen, das nicht nur einzelne Schritte abdeckt, sondern den gesamten Weg des Materials nachvollziehbar macht. Vom ersten Einsatz über die Sammlung bis hin zur Wiederverwertung.
Deshalb wurde die
INFOLIO Group gezielt erweitert:
um unabhängiger von externen Rohstoffen zu werden
um die Qualität von Recyclingmaterial selbst beeinflussen zu können
und um einen Kreislauf zu schaffen, der Nachhaltigkeit in der Praxis möglich macht
um unabhängiger von externen Rohstoffen zu werden
um die Qualität von Recyclingmaterial selbst beeinflussen zu können
und um einen Kreislauf zu schaffen, der Nachhaltigkeit in der Praxis möglich macht
Die Köpfe hinter der
INFOLIO Recycling GmbH
Beide sind nach § 53 KrWG zertifiziert und berechtigt, den Umgang mit Abfällen sowie deren Verwertung operativ umzusetzen. Damit ist sichergestellt, dass der gesamte Recyclingprozess auf einer geprüften und zugelassenen Grundlage erfolgt.
Peter Moser
Geschäftsführender Gesellschafter der Infolio Group
Vivienne Barrabas
Geschäftsführerin Infolio Verpackungs GmbH
Peter Moser
Geschäftsführender Gesellschafter der Infolio Group